Otto Feick gilt als der Erfinder des Rhönrads. Der Sohn eines Böttchers aus Schönau in der bayerischen Rhön (De) liess es sich am 8. November 1925 patentieren. Das Rhönradturnen schaffte es als Demonstrationssportart bis an die Olympischen Spiele 1936 in Berlin. Den Status einer olympischen Disziplin erreichte es bis heute allerdings noch nicht.

 

Auf Initiative von Ursi Schneider erlebte das Rhönrad in den Neunzigerjahren einen regelrechten Aufschwung innerhalb des STV Untersiggenthal, aber auch im Schweizerischen Turnverband (STV). Gemäss Organigramm ist die Rhönradriege dem Frauenturnverein angegliedert, organisatorisch ist sie jedoch sehr selbstständig tätig.

 

Untersiggenthal gilt als eine der Schweizer Hochburgen im STV-Rhönradsport. Zu Recht, wie die zahlreichen Erfolge und Einladungen an nationale und internationale Turn-Shows und Galavorführungen unterstreichen.

 

Mit etlichen Medaillen und Topklassierungen an den Schweizer Einzelmeisterschaften  wird der STV Untersiggenthal seinem Ruf als Schweizer Rhönrad-Mekka gerecht. An den Schweizer Meisterschaften im Vereinsturnen (SMV) holten die Untersiggenthalerinnen dreimal Gold (2010, 2011, 2012), zweimal Bronze (2014, 2015) und einmal Silber (2016).

Allg. Kontakt: rhoenrad(at)stv-untersiggenthal.ch

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